Wir wollen unseren Kindern beibringen verantwortungsbewusst mit Geld umzugehen. Die Fülle an Konsumgütern, die uns und unseren Kindern tagtäglich in Form von Werbung angepriesen wird, macht dieses Unterfangen manchmal nicht gerade leicht. Dazu kommen noch die anderen Kinder in Schule und Kindergarten, die nach Meinung unserer Kinder einfach "alles" von ihren Eltern bekommen.
Nach dem Motto "alle haben einen Nintendo - nur ich nicht", oder "in meiner Klasse haben alle Klamotten von "Hollister" an, stehen wir den beharrlichen Wünschen unserer Kinder manchmal etwas genervt gegenüber. Dass man nicht alles kaufen kann, was man gerade schön findet, müssen Kinder erst lernen. Und um eigenverantwortlich mit Geld umgehen zu können ist ja das Prinzip des Taschengeldes gedacht. Aber wie viel Taschengeld ist denn wirklich angemessen? Und wie erziehe ich mein Kind dazu mit Geld richtig umzugehen.
Hier ist ein sehr interessanter Link, der wertvolle Tipps für Eltern bereithält und auch eine Tabelle über die Höhe des Taschengeldes!






Hochzeit, Taufe, Familienfeiern. Was wir da anziehen? Ein Thema für sich. Was unsere Töchter anziehen? Ganz genauso. Und es ist ja gar nicht so leicht ein wunderschönes Kleid für unsere kleinen Prinzessinnen zu finden. Denn da sind wir ja auch schon beim Thema: Wie sieht aus der Sicht von kleinen Mädchen ein tolles Kleid aus? Ganz einfach: Es muss definitv "Prinzessin" sein! Also ein Prinzessinkleid, OK. Aber bitte nicht zu kitschig! Und wo gibt es jetzt Kleider, die Mütter und Töchter glücklich machen?
Stubenwagen, Wiege, Gitterbett ... In was für einem Bett soll mein Baby schlafen? Da gibt es ja ganz entzückende Modelle. Von gerüschten Himmelchen über rosa-weiß bzw. blau-weiß karrierten Nestchen ... Schleifchen hier, Schleifchen da. Und ganz wunderbar würde auch alles super in das neu eingerichtete Kinderzimmer passen. Und genauso habe ich mir das bei meinem ersten Kind auch vorgestellt und in die Tat umgesetzt. Und was war? Der wunderschöne Stubenwagen stand am Ende nie in dem Kindezimmer, sondern immer in unserem sowieso nicht besonders geräumigen Schlafzimmer. Und ganz ehrlich, unser Baby hat nachts oft gar nicht darin geschlafen. Warum? Ganz einfach - nach dem nächtlichen Füttern bzw. Weinen oder Wickeln fühlte es sich einfach bei uns im Bett wohler. Und ehrlich gesagt, ging es mir auch so.